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Neuromodulatorische nicht-invasive Hirnstimulation: Methodik und klinische Anwendungsmöglichkeiten

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2015 · Heft 03 · S. 141-145

Dokument
1084555
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 46
Seiten
141-145
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Pathologisch veränderte Neuroplastizität wird zunehmend als pathophysiologische Grundlage verschiedenster neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen identifiziert. Nicht-invasive Hirnstimulationsverfahren bieten zum einen die Möglichkeit, Neuroplastizität und kortikale Exzitabilität am Patienten zu untersuchen und zum anderen pathologische Neuroplastizität therapeutisch zu modulieren. In den letzten Jahrzehnten wurden verschiedene Verfahren zur Beeinflussung von Neuroplastizität im Menschen etabliert. Hierzu gehören die repetitive transkranielle Magnetstimulation, die gepaarte assoziative St…

Schlagworte

Nicht-invasive Hirnstimulation repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) transkranielle direkte Gleichstromstimulation (tDCS) Non-invasive brain stimulation repetitive transcranial magnetic stimulation (rTMS) transcranial direct current stimulation (tDCS) paired associative stimulation (PAS) Charakter Klinische Neurophysiologie