FDG-PET/CT: Spektrum physiologischer Normvarianten der Traceraufnahme
N.N. · Der Nuklearmediziner · 2015 · Heft 04 · S. 259-274
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Abstract Die Positronenemissionstomografie (PET) mit 18F-Fluorodesoxyglukose (FDG) in Kombination mit einer Computertomografie (CT) ist eine etablierte und nützliche Untersuchungsmethode bei der Diagnostik inflammatorischer/infektiöser Erkrankungen, bei der Beurteilung neurologischer und kardiologischer Pathologien und v. a. im Rahmen von Staging und Nachsorge zahlreicher maligner Neoplasien. Nach intravenöser Applikation der FDG stellen sich durch Tracerakkumulation oder –exkretion Gehirn, Myokard, Gastrointestinaltrakt, Leber, Nieren und Harntrakt in der PET intensiv dar. In diesem Artikel wird…