Auslegung von Patientenverfügungenzugleich eine Betrachtung des Gesetzentwurfs von Stünker et al.
Hoffmann, B.; · Bt PRAX Spezial, Köln · 2009 · Heft 2 · S. 7 bis 13
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In diesem Beitrag wird versucht, erste Anhaltspunkte für mögliche Kriterien und Verfahren zur Auslegung von Patientenverfügungen zu beleuchten, im Sinne der Worte der Bundesministerin der Justiz Zypries in der Orientierungsdebatte zur Patientenverfügung am 29. März 2007 im Deutschen Bundestag: „Man kann. .. nicht [sagen]: Da ist ein Halbsatz nicht deutlich genug; deswegen gilt. .. alles nicht. Man muss. .. aus dem, was zum Ausdruck kommt. .. aus einer Gesamtschau des Lebens und der Situation, in der sich der Patient befindet, heraus argumentieren und. .. zu dem Ergebnis kommen: .. . Das ist das, was der Patient…