CareLit Fachartikel

Auslegung von Patientenverfügungenzugleich eine Betrachtung des Gesetzentwurfs von Stünker et al.

Hoffmann, B.; · Bt PRAX Spezial, Köln · 2009 · Heft 2 · S. 7 bis 13

Dokument
108469
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bt PRAX Spezial, Köln
Autor:innen
Hoffmann, B.;
Ausgabe
Heft 2 / 2009
Jahrgang 18
Seiten
7 bis 13
Erschienen: 2009-02-10 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag wird versucht, erste Anhaltspunkte für mögliche Kriterien und Verfahren zur Auslegung von Patientenverfügungen zu beleuchten, im Sinne der Worte der Bundesministerin der Justiz Zypries in der Orientierungsdebatte zur Patientenverfügung am 29. März 2007 im Deutschen Bundestag: „Man kann. .. nicht [sagen]: Da ist ein Halbsatz nicht deutlich genug; deswegen gilt. .. alles nicht. Man muss. .. aus dem, was zum Ausdruck kommt. .. aus einer Gesamtschau des Lebens und der Situation, in der sich der Patient befindet, heraus argumentieren und. .. zu dem Ergebnis kommen: .. . Das ist das, was der Patient…

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF ERNÄHRUNG PATIENTENVERFÜGUNG ENTSCHEIDUNG BAUPLANUNG LEBEN THERAPIE PATIENTENVERFÜGUNGEN VERSTÄNDNIS ZIELE PRAXIS MENSCHEN MINDERJÄHRIGE ELTERN PERSONEN BEVOLLMÄCHTIGTER