CareLit Fachartikel

Quantitatives hepatisches T1- und extrazelluläres Volumen (ECV)-Mapping zur Detektion von Leberfibrose im Tiermodell

J Luetkens, S Klein, F Schmeel, F Träber, A Sprinkart, W Block, J Gieseke, H Schild, J Trebicka, G Kukuk · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2016 · Heft 03

Dokument
1084944
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Luetkens, S Klein, F Schmeel, F Träber, A Sprinkart, W Block, J Gieseke, H Schild, J Trebicka, G Kukuk
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-03-29 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zielsetzung: In der kardialen Magnetresonanztomografie (MRT) gelten T1-Mapping und das extrazelluläre Volumen (ECV) als Marker für die nicht-invasive Fibrosequantifizierung. Zu einer möglichen Translation dieser Ergebnisse in die Leber-MRT-Bildgebung gibt es nur spärliche Hinweise. Ziel der Studie war es daher, zu überprüfen, ob sich mittels nativem T1- und ECV-Mapping Unterschiede zwischen verschiedenen Leberfibrosegraden im Rattenmodell aufzeigen lassen. Material und Methodik: Die Studie wurde von der zuständigen Tierschutzkommission genehmigt. Insgesamt wurden 24 Sprague-Dawley Wildtyp-Ratten untersucht. Als…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…