Quantitatives hepatisches T1- und extrazelluläres Volumen (ECV)-Mapping zur Detektion von Leberfibrose im Tiermodell
J Luetkens, S Klein, F Schmeel, F Träber, A Sprinkart, W Block, J Gieseke, H Schild, J Trebicka, G Kukuk · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2016 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: In der kardialen Magnetresonanztomografie (MRT) gelten T1-Mapping und das extrazelluläre Volumen (ECV) als Marker für die nicht-invasive Fibrosequantifizierung. Zu einer möglichen Translation dieser Ergebnisse in die Leber-MRT-Bildgebung gibt es nur spärliche Hinweise. Ziel der Studie war es daher, zu überprüfen, ob sich mittels nativem T1- und ECV-Mapping Unterschiede zwischen verschiedenen Leberfibrosegraden im Rattenmodell aufzeigen lassen. Material und Methodik: Die Studie wurde von der zuständigen Tierschutzkommission genehmigt. Insgesamt wurden 24 Sprague-Dawley Wildtyp-Ratten untersucht. Als…