Natives T1-Mapping als potentielles Screeningtool für diffuse kardiale Pathologien
K Naßenstein, J Göbel, I Seifert, F Nensa, H Schemuth, S Maderwald, T Schlosser, C Jensen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2016 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Das native T1-mapping erlaubt die quantitative Erfassung eines myokardialen Gewebeparameters. Für verschiedene kardiale Erkrankungen wurden T1-Wertveränderungen beschrieben, wobei der echte diagnostische Nutzen des T1-Mappings unklar ist. Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob mittels midventrikulär erhobener nativer T1-Werte Herzgesunde von diffus kardial Erkrankten unterschieden werden können. Material und Methodik: Natives T1-mapping wurde von 54 Herzgesunden und 150 Patienten mit KHK (n = 76), akuter Myokarditis (n = 19), chronischer Myokarditis (n = 26), HCM (n = 12) und DCM (n = 17) bei…