CareLit Fachartikel

Natives T1-Mapping als potentielles Screeningtool für diffuse kardiale Pathologien

K Naßenstein, J Göbel, I Seifert, F Nensa, H Schemuth, S Maderwald, T Schlosser, C Jensen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2016 · Heft 03

Dokument
1084962
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K Naßenstein, J Göbel, I Seifert, F Nensa, H Schemuth, S Maderwald, T Schlosser, C Jensen
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-03-29 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zielsetzung: Das native T1-mapping erlaubt die quantitative Erfassung eines myokardialen Gewebeparameters. Für verschiedene kardiale Erkrankungen wurden T1-Wertveränderungen beschrieben, wobei der echte diagnostische Nutzen des T1-Mappings unklar ist. Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob mittels midventrikulär erhobener nativer T1-Werte Herzgesunde von diffus kardial Erkrankten unterschieden werden können. Material und Methodik: Natives T1-mapping wurde von 54 Herzgesunden und 150 Patienten mit KHK (n = 76), akuter Myokarditis (n = 19), chronischer Myokarditis (n = 26), HCM (n = 12) und DCM (n = 17) bei…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…