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Die laparoskopische Narbenhernienreparation in IPOM-Technik – Eine 9 Jahres-Analyse

H Stubbe, F Hartkopf, G Zvingelis, C Prinz · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2016 · Heft 08

Dokument
1085150
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
H Stubbe, F Hartkopf, G Zvingelis, C Prinz
Ausgabe
Heft 08 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-08-16 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Ziel: Die Reparation von Narbenhernien in konventioneller Technik führt zu hohen Rezidivraten in bis zu 50% der Fälle der Fälle. Aber auch bei Verwendung konventioneller Netzplastiken werden kumulative Rezidivraten zwischen 20 und 36% beschrieben. Im Gegensatz dazu sind beim minimal invasiven Narbenhernienrepair (lap. IPOM-Technik) Rezidivraten von unter 5% dokumentiert. Methode: Von April 2007 bis März 2016 wurden 251 Patienten (114 Männer, 137 Frauen) mit einer Narbenhernie in der lap.-IPOM-Technik versorgt. Der BMI lag bei 32,2 kg/m2, die durchschnittlich implantierte Netzgröße bei 338,2 cm2. Die lokalen Komp…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie