CareLit Fachartikel

Bildung von peritonealen Adhäsionen nach Wasserstrahl-Unterspritzung mit und ohne anschließender Argonplasmakoagulation im Rattenmodell

C Tsaousidis, B Krämer, MO Scharpf, J Dippon, K Kröker, D Nüssle, A Neugebauer, MD Enderle, R Rothmund, D Wallwiener, S Keckstein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
1085258
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Tsaousidis, B Krämer, MO Scharpf, J Dippon, K Kröker, D Nüssle, A Neugebauer, MD Enderle, R Rothmund, D Wallwiener, S Keckstein
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Bei der HybridAPC wird die konventionelle APC mit der Wasserstrahltechnologie in einem Instrument kombiniert. Vor dem Einsatz der APC wird eine Flüssigkeit (z.B. NaCl) mittels Wasserstrahl zur Erzeugung eines Flüssigkeitspolsters eingespritzt, welches dem Schutz darunterliegender Schichten vor thermischer Schädigung dient. Ziel dieser tierexperimentellen Studie ist der Vergleich der Adhäsiogenese nach peritonealer Traumatisierung mit HybridAPC versus reiner Unterspritzung ohne APC, da es unbekannt ist, ob sich die Adhäsiogenese hauptsächlich durch die Eindringtiefe der thermischen Wirkung oder dur…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde