CareLit Fachartikel

Die Homöopathie als wissenschaftstheoretische Herausforderung im 21. Jahrhundert

Karl-Heinz Gebhardt · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2015 · Heft 02 · S. 13-19

Dokument
1085352
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Karl-Heinz Gebhardt
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 260
Seiten
13-19
Erschienen: 2015-03-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Homöopathie besteht seit mehr als 200 Jahren und ist immer noch umstritten, wird zum Teil heftig bekämpft. Die Gründe für diesen Sachverhalt werden analysiert und gezeigt, dass diese bis zum Universalienstreit des Mittelalters zurückreichen. Die grundlegenden Paradigmata (in der Definition von Thomas Kuhn) der naturwissenschaftlichen Medizin und Homöopathie haben zu einem Paradigmenstreit geführt, der bis heute andauert und nur durch einen Paradigmenwechsel innerhalb der Schulmedizin beendet werden kann.

Schlagworte

Paradigma Universalienstreit Wissenschaftstheorie Paradigmenstreit Paradigmenwechsel theory of science paradigm dispute paradigm shift Homöopathie Wissenschaftstheoretische Herausforderung Jahrhundert Zusammenfassung Besteht Immer Umstritten