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Intensivmedizin: Frühe künstliche Ernährung: parenterale und enterale Zufuhr doch gleichwertig?

Arved Weimann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2015 · Heft 01 · S. 8

Dokument
1085353
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Arved Weimann
Ausgabe
Heft 01 / 2015
Jahrgang 140
Seiten
8
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Schwerkranke Patienten auf Intensivstationen, so die vorherrschende Lehrmeinung, sollten bevorzugt enteral ernährt werden. Die invasivere parenterale Zufuhr gewährleistet jedoch eine zuverlässigere Nährstoffaufnahme. Ein systematischer Vergleich der Vor- und Nachteile beider Ernährungsformen hat nun neue Fragen aufgeworfen. An der Studie nahmen 2388 Patienten teil, die auf 33 Intensivstationen behandelt wurden. Sie wurden nur in die Studie eingeschlossen, wenn sie auf beiden Wegen, enteral und parenteral, hätten künstlich ernährt werden können. Die künstliche Ernährung wurde innerhalb von 36 Stunden nach Einlief…

Schlagworte

Intensivmedizin DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift