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Neue orale Antikoagulanzien und Endoskopie – was ist zu beachten?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2015 · Heft 16 · S. 1227-1230

Dokument
1085435
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 16 / 2015
Jahrgang 140
Seiten
1227-1230
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Da nicht-Vitamin-K-antagonisierende orale Antikoagulanzien (NOAKs) immer häufiger verordnet werden und sich antikoagulierte Patienten oft einer Intervention unterziehen müssen, ist eine umfassende Kenntnis über den adäquaten peri-interventionellen Umgang mit diesen Substanzen erforderlich. Für Elektiv- und Notfallsituationen muss ein standardisiertes Vorgehen geplant werden. Infolge ihrer Pharmakokinetik ist das peri-interventionelle endoskopische Management der NOAKs vergleichsweise einfach. Ein Heparin-„Bridging“/“Switching“ ist in der Regel nicht erforderlich. Bei schweren Blutungen unter NOAK…

Schlagworte

NOAK peri-endoskopisches Management NOAC peri-endoscopic management Noaks Orale Antikoagulanzien Endoskopie Erforderlich Beachten Zusammenfassung Nicht-Vitamin-K-Antagonisierende Immer Häufiger Verordnet Antikoagulierte