CareLit Fachartikel

Ausschluss einer Lungenembolie durch nuklearmedizinische Untersuchungen

N.N. · Radiopraxis · 2015 · Heft 03 · S. 131-144

Dokument
1085450
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Radiopraxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 8
Seiten
131-144
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
1866-1033

Zusammenfassung

Bei der Lungenembolie handelt es sich um eine partielle oder vollständige Verlegung der Lungenarterien durch eingeschwemmte Blutgerinnsel aus der peripheren venösen Strombahn. Die Frühletalität ist abhängig vom Ausmaß der Lungenembolie und den bestehenden kardiopulmonalen Begleiterkrankungen; bis zu 90 % aller Todesfälle ereignen sich innerhalb von 1 – 2 h nach Symptombeginn. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer unverzüglichen und konsequent durchgeführten Diagnostik bei klinischem Verdacht auf eine akute Lungenembolie. Auch wenn im Zweifel bereits bei hinreichendem klinischem Verdacht eine Therapie eingel…

Schlagworte

Radiopraxis