CareLit Fachartikel

Mögliche Nebenwirkungen der Radiosynoviorthese –klinisches Bild und therapeutische Optionen

N.N. · Der Nuklearmediziner · 2016 · Heft 01 · S. 51-56

Dokument
1085817
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2016
Jahrgang 39
Seiten
51-56
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Die intraartikuläre Applikation kolloidaler Betastrahler zur Lokaltherapie entzündlicher Gelenkerkrankungen wurde 1952 erstmals beschrieben, der Begriff „Radiosynoviorthese“ (RSO) als Wiederherstellung der entzündeten Synovialmembran in 1968 in die Literatur eingeführt. Die Phagozytose der hochenergetischen Partikel durch die oberflächlichen Makrophagen der Synovialmembran führt zu einer oberflächennahen Bestrahlung der entzündeten Schleimhaut. Eine dadurch induzierte Sklerose und Fibrose der Synovialmembran reduziert die entzündliche Ergussneigung und die Schmerzen. Klinisch zeigt sich…

Schlagworte

Synovitis Betastrahler Radiosynoviorthese Nekrose Gelenkinfektion beta-emitter radiosynoviorthesis necrosis joint infection Synovialmembran Komplikationen Entzündeten Literatur Dadurch Insbesondere Rahmen