Arzneimittelinteraktionen – „App” to date
N.N. · Aktuelle Neurologie · 2016 · Heft 02 · S. 113-120
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein durchschnittlicher 77-jähriger Patient nimmt im Mittel 5 Medikamente gleichzeitig ein. Die Wahrscheinlichkeit von Arzneimittelinteraktionen steigt mit der Anzahl der eingenommenen Arzneistoffe. Es gibt inzwischen mehrere Datenbanken zu diesem Thema, doch was leisten die Plattformen wirklich? Idealerweise erkennt eine Datenbank alle Interaktionen, bewertet deren Relevanz und schlägt konkrete Handlungsempfehlungen vor. Praktisch ist es zudem, wenn die Datenbank in einer Form zur Verfügung steht, die eine benutzerfreundliche Einbindung in den Klinik- oder Praxisalltag ermöglicht. Viele webbasier…