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Avoiding OHSS: Controlled Ovarian Low-Dose Stimulation in Women with PCOS

D. Fischer, C. Reisenbüchler, S. Rösner, J. Haussmann, P. Wimberger, M. Goeckenjan · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 06 · S. 718-726

Dokument
1085877
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
D. Fischer, C. Reisenbüchler, S. Rösner, J. Haussmann, P. Wimberger, M. Goeckenjan
Ausgabe
Heft 06 / 2016
Jahrgang 76
Seiten
718-726
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) ist eine häufige endokrinologische Störung der Frau, die erhebliche Auswirkungen auf Erfolg und potenzielle Risiken einer Gonadotropinstimulation bei künstlicher Befruchtung hat. Klare praktische Empfehlungen für die FSH-Dosierung und das optimale Stimulationsprotokoll zur Vermeidung eines OHSS fehlen weitgehend. Retrospektiv wurden Zyklen von 235 Patientinnen, die von 2012 bis 2014 für eine IVF/ICSI kontrolliert stimuliert wurden, analysiert. Klinische Daten der PCOS-Patientinnen (n = 39) wurden mit denen ohne PCOS (n = 196) verglichen. Die Gonadotropin-Start…

Schlagworte

PCOS IVF/ICSI ART ovarian hyperstimulation syndrome (OHSS) gonadotropins künstliche Befruchtung ovarielles Überstimulationssyndrom (OHSS) Gonadotropin Geburtshilfe und Frauenheilkunde