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Glukokortikoid-induzierte Osteoporose: ein Update

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 05 · S. 352-357

Dokument
1085952
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
352-357
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Glukokortikoid-induzierte Osteoporose ist die häufigste sekundäre Osteoporoseform und beim jungen Erwachsenen die häufigste Ursache einer Osteoporose überhaupt. Der Einsatz von oralen Glukokortikoiden bedingt einen Verlust an Knochenmasse mit erhöhter Frakturhäufigkeit bereits in den ersten drei Monaten der Therapie. Eine untere Dosisgrenze scheint es nicht zu geben: Auch niedrige Tagesdosen von 2,5 mg Prednisolonäquivalent erhöhen das Frakturrisiko, wenn auch in geringerem Umfang. Eine adäquate Diagnostik bei Vorliegen von Risikofaktoren und ein rechtzeitiger Therapiebeginn vermögen das Frak…

Schlagworte

Glukokortikoid-induzierte Osteoporose Pathophysiologie S3-Leitlinie DVO Bisphosphonate Vitamin D3 Kalzium kardiovaskuläres Risiko Rheumatoide Arthritis glucocorticoid-induced osteoporosis pathophysiology bisphosphonates calcium cardiovascular risk Rheumatoid arthritis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift