Malposition of Teeth and Jaws in Patients with Congenital Superior Oblique Palsy
R. Sallmann, G. P. Jaggi, T. Enz, G. Shojaati, V. Sturm, M. Schätzle, K. Landau · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2016 · Heft 04 · S. 424-428
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Patienten mit kongenitaler Trochlearisparese nehmen eine Kopfneigung zur Gegenseite ein um das binokulare Einfachsehen zu bewahren. Gesichtsasymmetrien als Folge der Kopfzwangshaltung sind beschrieben. Wir untersuchten den Einfluss der Kopfzwangshaltung auf die dentale Okklusion. Patienten und Methoden: Zehn Patienten mit kongenitaler Trochlearisparese (3 weiblich, 7 männlich; Alter 51,7 (J) ± 15,8, zwischen 19 und 69 (J)) wurden im Rahmen einer Kohortenstudie kieferorthopädisch untersucht. Die vertikalen, torsionellen und horizontalen Deviationen (Harmswand Tangenten Methode) und di…