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Schmerzausschaltung vor endodontischen Behandlungen

N.N. · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2016 · Heft 03 · S. 70-77

Dokument
1085987
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 125
Seiten
70-77
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0044-166X

Zusammenfassung

Eine endodontische Behandlung ist nur unter Schmerzausschaltung für den Patienten zumutbar. Der geringe Anästhesieerfolg der üblicherweise praktizierten Methoden der Lokalanästhesie – die Infiltrationsanästhesie und im Unterkiefer-Seitenzahn-Bereich die Leitungsanästhesie, i. d. R. des N. alveolaris inferior – besonders bei angezeigten Caries profunda-Behandlungen (Cp) und Vitalexstirpationen lässt sich auf die pulpale Entzündung und den daraus resultierenden sauren pH-Wert des Gewebes zurückführen, der ein Anfluten einer ausreichenden Menge Anästhetikum am Wirkort erschwert oder unmöglich macht. Ist dies bei de…

Schlagworte

endodontische Behandlungen intraligamentale Injektion intraligamentäre Anästhesie Dosierradspritze endodontic treatments periodontal ligament injection intraligamentary anaesthesia dosing wheel syringe ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt