Trisomie 21 und Juvenile Idiopathische Arthritis – die Bedeutung chromosomaler Aberrationen bei der Abklärung einer Arthritis
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2016 · Heft 05 · S. 390-395
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Abstract Hintergrund: Bei verschiedenen chromosomalen Störungen wird ein erhöhtes Risiko für eine Juvenile Idiopathische Arthritis (JIA) vermutet. Vor allem bei Patienten mit einem Morbus Down (Trisomie 21) und einer JIA besteht darüber hinaus eine Unsicherheit bezüglich der geeigneten Therapie mit DMARDs, weil auch das Risiko bezüglich einer AML erhöht ist. Methode: In einer retrospektiven Fall-Kohorte eigener Patienten wurde das typische Verteilungsmuster und die Entzündungsaktivität bei Patienten mit Trisomie 21 und JIA (T21-JIA) sowie deren Ansprechen und Nebenwirkungen von MTX im Vergleich z…