CareLit Fachartikel

Trisomie 21 und Juvenile Idiopathische Arthritis – die Bedeutung chromosomaler Aberrationen bei der Abklärung einer Arthritis

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2016 · Heft 05 · S. 390-395

Dokument
1086038
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2016
Jahrgang 41
Seiten
390-395
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Hintergrund: Bei verschiedenen chromosomalen Störungen wird ein erhöhtes Risiko für eine Juvenile Idiopathische Arthritis (JIA) vermutet. Vor allem bei Patienten mit einem Morbus Down (Trisomie 21) und einer JIA besteht darüber hinaus eine Unsicherheit bezüglich der geeigneten Therapie mit DMARDs, weil auch das Risiko bezüglich einer AML erhöht ist. Methode: In einer retrospektiven Fall-Kohorte eigener Patienten wurde das typische Verteilungsmuster und die Entzündungsaktivität bei Patienten mit Trisomie 21 und JIA (T21-JIA) sowie deren Ansprechen und Nebenwirkungen von MTX im Vergleich z…

Schlagworte

Juvenile idiopathische Arthritis Morbus Down Di George Syndrom Klinefelter Syndrom Turner Syndrom Juvenile idiopathic arthritis down syndrome Klinefelter’s syndrom Aktuelle Rheumatologie