CareLit Fachartikel

Erfassung der Wirksamkeit gespürter Interaktionstherapie bei der Behandlung von Patienten mit erworbener Hirnschädigung

Trares, M.; Strathof, S.; Stöhr, S.; Pcschkc, V.; Ott-Schindclc, R.; Linzmeier, S.; Hoffmann, W.; Fischer, L.; Bischofberger, W.; Affolter, F.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2009 · Heft 2 · S. 12 bis 17

Dokument
108629
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Trares, M.; Strathof, S.; Stöhr, S.; Pcschkc, V.; Ott-Schindclc, R.; Linzmeier, S.; Hoffmann, W.; Fischer, L.; Bischofberger, W.; Affolter, F.;
Ausgabe
Heft 2 / 2009
Jahrgang 15
Seiten
12 bis 17
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Erfassungsskalen in der Rehabilitation von Patienten mit erworbener Hirnschädigung messen Produktionsleistungen im Alltag auf absolute Art, ohne Bc/ug zu Situation, Information und Lernprozessen. Diese Studie geht dagegen von der Annahme aus, dass Lernen mit Verständnis beginnt und auf Wahrnehmung und Information als Voraussetzung basiert. Daher sollte die Erfassung der Wirksamkeit einer Therapie und von Lernprozessen in der Rehabilitation schon hier ansetzen. Dies kann nur indirekt geschehen, z. B. durch die Beobachtung von Veränderungen des Verhaltens (VV), die mit Wahrnehmung und Verständnis zusammenhängen.

Schlagworte

WAHRNEHMUNG THERAPIE INTERAKTION ORGANISATION REHABILITATION PATIENT PATIENTEN LERNEN VERSTÄNDNIS BEOBACHTUNG NEUROLOGIE FUSS ARM BEIN GESICHT GESÄSS