Das GAVE-Syndrom als Indikation zum interventionellen Vorhofohrverschluss
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 24 · S. 1796-1799
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anamnese und klinische Befunde | Eine 56-jährige Patientin erlitt aufgrund eines GAVE-Syndroms (gastric antral vascular ectasia) rezidivierende transfusionspflichtige obere gastrointestinale (GI) Blutungen, wobei die Situation durch die Notwendigkeit einer Antikoagulation mit Phenprocoumon bei permanentem Vorhofflimmern (CHA2DS2-VASc-Score 3 Punkte) aggraviert wurde. Eine Umstellung auf niedermolekulares Heparin brachte keinen Erfolg. Die häufigen Krankenhausaufenthalte beinträchtigten die Patientin in ihrer Lebensqualität. Therapie und Verlauf | 2 Monate nach Erstdiagnose des GAVE-Syndroms mit z…