CareLit Fachartikel

Das GAVE-Syndrom als Indikation zum interventionellen Vorhofohrverschluss

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 24 · S. 1796-1799

Dokument
1086382
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 24 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
1796-1799
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anamnese und klinische Befunde | Eine 56-jährige Patientin erlitt aufgrund eines GAVE-Syndroms (gastric antral vascular ectasia) rezidivierende transfusionspflichtige obere gastrointestinale (GI) Blutungen, wobei die Situation durch die Notwendigkeit einer Antikoagulation mit Phenprocoumon bei permanentem Vorhofflimmern (CHA2DS2-VASc-Score 3 Punkte) aggraviert wurde. Eine Umstellung auf niedermolekulares Heparin brachte keinen Erfolg. Die häufigen Krankenhausaufenthalte beinträchtigten die Patientin in ihrer Lebensqualität. Therapie und Verlauf | 2 Monate nach Erstdiagnose des GAVE-Syndroms mit z…

Schlagworte

GAVE-Syndrom obere gastrointestinale Blutung interventioneller Vorhofohrverschluss LAA-Occluder GAVE upper gastrointestinal bleeding interventional left atrial appendage closure LAA occluder DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift