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ICD-Therapie in Deutschland: Über- oder Unterversorgung?

F. Reinke, J. Köbe, L. Eckardt, D. Böcker · Aktuelle Kardiologie · 2016 · Heft 04 · S. 266-270

Dokument
1086386
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
F. Reinke, J. Köbe, L. Eckardt, D. Böcker
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 5
Seiten
266-270
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die ICD-Therapie hat sich durch eine Vielzahl randomisierter Studien in den vergangenen Jahren zu einem etablierten Bestandteil in der Behandlung von Herzerkrankungen und der Prophylaxe des plötzlichen Herztods entwickelt. Im internationalen Vergleich werden in Deutschland überproportional viele ICD implantiert, ohne hierfür schlüssige Gründe zu kennen. Möglicherweise liegt für spezielle Patientengruppen eine Überversorgung mit ICD vor. Eine individuelle Beurteilung in Anlehnung an Leitlinien und entsprechende Beratung von Patienten können hier wertvoll sein.

Schlagworte

implantierbarer Kardioverter-Defibrillator plötzlicher Herztod Versorgungslage implantable cardioverter-defibrillator sudden cardiac death supply situation Aktuelle Kardiologie