Imagery Rescripting und psychophysiologische Zusammenhänge anhand eines ImRs-Behandlungskonzepts für Prüfungsangst: Überblick und erste Erfahrungen
N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2016 · Heft 12 · S. 481-485
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Imagery Rescripting (ImRs) ist eine emotionsfokussierte Technik und wurde zur Bearbeitung traumatischer Erfahrungen entwickelt. ImRs beinhaltet imaginative Exposition, imaginative Überschreibung sowie kognitive Umstrukturierung. Das Wirkprinzip von Imagery Rescripting basiert auf der Aktivierung von Emotionen und der Umstrukturierung dysfunktionaler, affektiv-kognitiver Schemata. Die Technik konnte als erfolgreiche Behandlungsmethode von PTBS hin zu diversen anderen psychischen Störungen übertragen und entsprechend angepasst werden. Gegenstand der bisherigen ImRs-Forschung stellen in erster Linie…