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Imagery Rescripting und psychophysiologische Zusammenhänge anhand eines ImRs-Behandlungskonzepts für Prüfungsangst: Überblick und erste Erfahrungen

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2016 · Heft 12 · S. 481-485

Dokument
1086431
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 66
Seiten
481-485
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Imagery Rescripting (ImRs) ist eine emotionsfokussierte Technik und wurde zur Bearbeitung traumatischer Erfahrungen entwickelt. ImRs beinhaltet imaginative Exposition, imaginative Überschreibung sowie kognitive Umstrukturierung. Das Wirkprinzip von Imagery Rescripting basiert auf der Aktivierung von Emotionen und der Umstrukturierung dysfunktionaler, affektiv-kognitiver Schemata. Die Technik konnte als erfolgreiche Behandlungsmethode von PTBS hin zu diversen anderen psychischen Störungen übertragen und entsprechend angepasst werden. Gegenstand der bisherigen ImRs-Forschung stellen in erster Linie…

Schlagworte

Imagery Rescripting KVT Prüfungsangst Psychophysiologie SchemaTherapie CBT test anxiety psychophysiology schema therapy Technik Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie