sCD30 bei DSA-positiven Nierentransplantatempfängern
C. Süsal · Transfusionsmedizin · 2016 · Heft 04 · S. 165-168
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es ist ein ungelöstes Problem, warum bei manchen Nierentransplantatempfängern, die vor der Transplantation donorspezifische HLA-Antikörper (DSA) in ihrem Serum aufweisen, das Risiko des Transplantatverlusts höher ist, während bei anderen Patienten die DSA das Transplantatüberleben überhaupt nicht beeinflussen. In einer vor Kurzem in der Zeitschrift EBioMedicine veröffentlichten Studie untersuchten wir, ob für die schädigende Wirkung von DSA die Hilfe von aktivierten T-Zellen notwendig ist. Die Auswirkung von vor der Transplantation gemessenen DSA und dem T-Zell-Aktivierungsmarker lösliches CD30 (…