CareLit Fachartikel

Mini-open-Verfahren zeigt gute Ergebnisse in der Therapie des femoroazetabulären Impingements

Stephanie Maria Kirschbaum, Frank Sitterlee, Carsten Perka, Michael Müller · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2017 · Heft 02 · S. 209-219

Dokument
1086608
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Stephanie Maria Kirschbaum, Frank Sitterlee, Carsten Perka, Michael Müller
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 155
Seiten
209-219
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund In der Therapie des femoroazetabulären Impingements (FAI) hat die Arthroskopie als minimalinvasives Verfahren mit geringem Weichteilschaden in den letzten Jahren einen deutlichen Aufschwung erfahren. Nachteile der Arthroskopie sind bekanntlich die lange Operationsdauer und flache Lernkurve des Operateurs. Das Mini-open-Verfahren stellt demgegenüber eine mögliche Alternative dar. Kritisch diskutiert werden der Einfluss des größeren Weichteileingriffs der Mini-open-Technik auf das Outcome sowie das noch ungenügende Follow-up der vorliegenden Ergebnisse. Ziel dieser Studie war daher die…

Schlagworte

Hüftgelenk femoroazetabuläres Impingement FAI Mini-open-Zugang Koxarthrose Outcome hip joint femoroacetabular impingement mini-open approach osteoarthritis Arthroskopie Betrug Technik Arthrose Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie