CareLit Fachartikel

Invasive Therapien bei fortgeschrittener Parkinson-Krankheit: Was wann für wen?

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2016 · Heft 09 · S. 559-567

Dokument
1086632
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2016
Jahrgang 43
Seiten
559-567
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neben der herkömmlichen Pharmakotherapie haben sich in den letzten Jahren 3 nicht orale Therapiemethoden bei der Parkinson-Krankheit etabliert. Diese sind in Erwägung zu ziehen, wenn aufgrund von motorischen Fluktuationen oder Unverträglichkeiten mit ausschließlich oraler und/oder transdermaler Pharmakotherapie keine stabile motorische Verfügbarkeit im Tagesverlauf mehr gesichert werden kann. Apomorphin zur subkutanen Applikation als Einmalinjektion oder zur kontinuierlichen subkutanen Infusion stellt die am wenigsten invasive Option dar, ist deren Anpassung doch nicht mit einer Operation verbund…

Schlagworte

invasive Therapien bei PD Apomorphin intrajejunale Levodopa-Instillation tiefe Hirnstimulation Kriterien für die Therapieentscheidung invasive therapies for PD apomorphine intrajejunal levodopa instillation deep brain stimulation criteria for therapy decisions Schluckstörungen Aktuelle Neurologie