Invasive Therapien bei fortgeschrittener Parkinson-Krankheit: Was wann für wen?
N.N. · Aktuelle Neurologie · 2016 · Heft 09 · S. 559-567
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Neben der herkömmlichen Pharmakotherapie haben sich in den letzten Jahren 3 nicht orale Therapiemethoden bei der Parkinson-Krankheit etabliert. Diese sind in Erwägung zu ziehen, wenn aufgrund von motorischen Fluktuationen oder Unverträglichkeiten mit ausschließlich oraler und/oder transdermaler Pharmakotherapie keine stabile motorische Verfügbarkeit im Tagesverlauf mehr gesichert werden kann. Apomorphin zur subkutanen Applikation als Einmalinjektion oder zur kontinuierlichen subkutanen Infusion stellt die am wenigsten invasive Option dar, ist deren Anpassung doch nicht mit einer Operation verbund…