CareLit Fachartikel

Gonarthrose – Risiko für Revision nach unikompartimenteller Kniegelenkprothese

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2016 · Heft 06 · S. 428

Dokument
1086642
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2016
Jahrgang 41
Seiten
428
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Eine unikompartimentelle Kniegelenkprothese (unicompartmental knee arthoplasty, UKA) wird im Allgemeinen dann implantiert, wenn die Gelenkschädigung ausschließlich in einem Kompartiment besteht. Allerdings müssen die Patienten für dieses Vorgehen sorgfältig ausgewählt werden, da sonst Revisionen vorprogrammiert sind. Mediziner aus den USA haben ein Modell entwickelt, das das Risiko für eine solche Revision vorab einschätzen soll.

Schlagworte

Risiko Revision Kniegelenkprothese Gonarthrose Unikompartimenteller Unikompartimentelle Unicompartmental Arthoplasty Allgemeinen Implantiert Gelenkschädigung Ausschließlich Aktuelle Rheumatologie