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Erste Ergebnisse mit einer resorbierbaren MgYREZr-Kompressionsschraube bei der instabilen Kahnbeinfraktur zeigen eine massive Zystenbildung

N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2017 · Heft 01 · S. 37-41

Dokument
1086687
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
37-41
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Die Osteosynthese mit kopflosen Kompressionsschrauben ist für instabile Kahnbeinfrakturen etabliert. Die derzeit üblichen Schrauben aus Titanlegierungen oder Stahl verbleiben in situ. Aufgrund der Dichte und ihrer ferromagnetischen Eigenschaften sind sie z.B. bei der Kernspintomografie Ursache von Artefakten in der postoperativen Bildgebung. Seit kurzem sind resorbierbare Metallschrauben auf Magnesiumbasis (MgYREZr) erhältlich. Bei knochenähnlichen biomechanische Eigenschaften sind sie eine Alternative zu nicht resorbierbaren Schraubensystemen. Patienten und Methoden 5 Patienten wurde…

Schlagworte

Kahnbeinfraktur resorbierbares Implantat MgYREZr-Schraube scaphoid fracture resorbable implant MgYREZr-screw Wurden Ergebnisse Zystenbildung Aufgrund Resorbierbaren Mgyrezr-Kompressionsschraube Derzeit Eigenschaften Mgyrezr Postoperativ