Erste Ergebnisse mit einer resorbierbaren MgYREZr-Kompressionsschraube bei der instabilen Kahnbeinfraktur zeigen eine massive Zystenbildung
N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2017 · Heft 01 · S. 37-41
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund Die Osteosynthese mit kopflosen Kompressionsschrauben ist für instabile Kahnbeinfrakturen etabliert. Die derzeit üblichen Schrauben aus Titanlegierungen oder Stahl verbleiben in situ. Aufgrund der Dichte und ihrer ferromagnetischen Eigenschaften sind sie z.B. bei der Kernspintomografie Ursache von Artefakten in der postoperativen Bildgebung. Seit kurzem sind resorbierbare Metallschrauben auf Magnesiumbasis (MgYREZr) erhältlich. Bei knochenähnlichen biomechanische Eigenschaften sind sie eine Alternative zu nicht resorbierbaren Schraubensystemen. Patienten und Methoden 5 Patienten wurde…