CareLit Fachartikel
Synkope: Lungenembolie ist häufiger Ursache als bisher angenommen
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2017 · Heft 02 · S. 82-84
Dokument
1086708
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Patienten, die wegen einer Synkope in die Notaufnahme kommen, spielt eine Lungenembolie in der Diagnostik eher eine untergeordnete Rolle. Die Autoren der PESIT-Studie (Pulmonary Embolism in Syncope Italian Trial) vermuteten jedoch, dass eine Verlegung der Lungengefäße viel häufiger der Grund für eine Synkope sein könnte als angenommen. Sie untersuchten Patienten deshalb gezielt auf diesen Verdacht hin.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift