CareLit Fachartikel

Rhesusumstellung von D-negativen Empfängern bei Transfusion von D-positiven Erythrozytenkonzentraten

Romy Winter, Andrea Rosner, Kristina Hölig · Transfusionsmedizin · 2017 · Heft 01 · S. 30-33

Dokument
1086810
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
Romy Winter, Andrea Rosner, Kristina Hölig
Ausgabe
Heft 01 / 2017
Jahrgang 7
Seiten
30-33
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Zusammenfassung Gemäß den deutschen Hämotherapierichtlinien ist eine Anti-D-Alloimmunisierung bei D-negativen Frauen im gebärfähigen Alter unbedingt zu vermeiden. Auch chronisch transfusionsabhängige Patienten sollten möglichst kompatibel im Rh-System versorgt werden. Um dies zu gewährleisten, kann im Notfall die Gabe D-positiver Erythrozytenkonzentrate bei D-negativen Patienten mit akut hohem Transfusionsbedarf indiziert sein (Rhesusumstellung). Die erhobenen Daten zur Anti-D-Alloimmunisierung nach 37 Rhesusumstellungen in unserem Klinikum innerhalb von 36 Monaten wurden retrospektiv ausgewertet. Dabei wurde ei…

Schlagworte

Transfusion Alloimmunisierung Anti-D Rhesus alloimmunization D-Negativen Rhesusumstellung Anti-D-Alloimmunisierung Möglichst Erythrozytenkonzentrate Rhesusumstellungen Immunisierungsrate Immunisierten Empfängern D-Positiven Erythrozytenkonzentraten