Die arthroskopische Versorgung der lateralen Klavikulafraktur mit dem TightRope®-System
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2011 · Heft 03 · S. 183-186
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Etwa 20 Prozent der Klavikulafrakturen betreffen das laterale Drittel. Aufgrund der hier verlaufenden korakoklavikulären (CC) Bänder, der biomechanischen Exposition und der Nähe zum Akromioklavikulargelenk werden diese Frakturen als eigenständige Entität betrachtet. Wenn die CC-Bänder das mediale Fragment nicht mehr stabilisieren, resultiert eine Instabilität der Fraktur mit erheblicher Dislokation des medialen Fragments nach kranial. Die Rationale zur operativen Versorgung der lateralen Klavikulafrakturen ist in der hohen Rate von Pseudarthrosen begründet. Neben den klassischen Osteosyntheseverf…