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„Certe ignoratio futurorum malorum utilior est quam scientia1 - Das Pflegezeitgesetz in der Praxis

Berger-Delhey, U.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2009 · Heft 3 · S. 128 bis 130

Dokument
108704
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Berger-Delhey, U.;
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 23
Seiten
128 bis 130
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Am I. Juli 2008 trat das Gesetz über Pflegezeit (PflegeZG) vom 28. Mai 20082 in Kraft, dessen Regelungen schon im Vorfeld eine breitere Debatte ausgelöst hatten3. Kernstücke des neuen Rechts waren - und sind - zwei verschiedene Leistungsansprüche zur ambulanten Versorgung (nicht: Pflegeheim) naher Angehöriger:

Schlagworte

ARBEITNEHMER RECHT ANGEHÖRIGE ARBEITGEBER PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT KRANKENKASSE BERUFSAUSBILDUNG PRAXIS ES BESCHEINIGUNG RECHTSPRECHUNG CHARAKTER VERSICHERUNG VERHALTEN PERSONEN KRANKHEIT