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Das familiäre Mittelmeerfieber und andere hereditäre Fiebersyndrome

N.N. · Arthritis und Rheuma · 2013 · Heft 04 · S. 223-228

Dokument
1087042
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arthritis und Rheuma
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 33
Seiten
223-228
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0176-5167

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hereditären periodischen Fiebersyndrome sind durch periodisch auftretende muskuloskelettale Symptome und stark erhöhte Serumspiegel von C-reaktivem Protein und Serum-Amyloid-A charakterisiert. Das familiäre Mittelmeerfieber wird zumeist bei Patienten mit türkisch-armenischer Herkunft diagnostiziert und mit Colchicum behandelt. Bei Unwirksamkeit von Colchicum oder Kontraindikationen gegen Colchicum kann eine Therapie mit Anakinra oder anderen gegen Interleukin-1 gerichteten Medikamenten erfolgen. Genetische Mutationen können auch bei Patienten ohne positive Familienanamnese nachgewiesen werden…

Schlagworte

Familiäres Mittelmeerfieber Colchicin Interleukin-1 Amyloidose autoinflammatorische Syndrome Proteinurie nephrotisches Syndrom Familial mediterranean fever colchicine amyloidosis autoinflammatory syndrome proteinuria nephrotic syndrome Colchicum Amyloid Amyloid A