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Kortisolwirkungen im Knochen

N.N. · Osteologie · 2016 · Heft 04 · S. 241-246

Dokument
1087091
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 25
Seiten
241-246
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Glukokortikoid-induzierte Osteoporose ist eine schwere Komplikation einer Langzeit- Glukokortikoidtherapie und die häufigste Form der sekundären Osteoporosen. Die zugrundeliegenden Mechanismen der Pathogenese sind komplex. Glukokortikoide haben vielfältige physiologische Funktionen, wie die Regulation des Glukosestoffwechsels. Obwohl Glukokortikoide in physiologischen Konzentrationen für die Knochenentwicklung notwendig sind, wirken sie in therapeutischen Konzentrationen katabol auf den Knochen. Sie begünstigen die Aktivität der knochen resorbierenden Osteoklasten und hemmen gleichzeitig lan…

Schlagworte

Glukokortikoid-induzierte Osteoporose Frakturrisiko Knochenstoffwechsel Glucocorticoid-induced osteoporosis fracture risk bone homeostasis Osteologie