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Intensivierte multimodale Therapie senkt die Zahl von Krankenhauseinweisungen aufgrund osteoporose-assoziierter Frakturen signifikant

N.N. · Osteologie · 2011 · Heft 02 · S. 143-148

Dokument
1087113
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 20
Seiten
143-148
Erschienen: 2011-02-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Das Krankheitsbild Osteoporose gilt in Deutschland weiterhin als unterversorgt. Durch eine intensivierte, multimodale Behandlung im Rahmen eines Integrierten Versorgungsmodells sollte die Patientenversorgung optimiert werden. Dargestellt werden die Ergebnisse der begleitenden Evaluation. Methoden Anhand pseudonymisierter Daten der AOK Rheinland/Hamburg für die Jahre 2005 bis 2007 wurden die im Zusammenhang mit der Diagnose Osteoporose abgerechneten Leistungen sowie Krankenhauseinweisungen der im IV-Modell Osteoporose im Raum Aachen eingeschriebenen Patientinnen denen einer Kontrollgru…

Schlagworte

Osteoporose multimodale Therapie Versorgungsforschung integrierte Versorgung Osteoporosis multimodal treatment health services research integrated health care network Arzneimittelkosten Deutschland Ärzte Osteologie