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Pharmacology of vitamin D

N.N. · Osteologie · 2011 · Heft 04 · S. 299-303

Dokument
1087115
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Jahrgang 20
Seiten
299-303
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für unsere Vorfahren („Jäger und Sammler”) war Fleisch ein Hauptnahrungsmittel. Es enthält wesentlich mehr 25-(OH)-Vitamin D3 als Vitamin D3. Es ist wahrscheinlich, dass sich im nördlichen Teil Europas wegen fehlender Vitaminbildung (über die Sonne) während der langen Wintermonate die intestinale Resorption des Prohormons evolutionär adaptierte und optimal wurde: Ausgezeichnete orale Bioverfügbarkeit und minimale inter-individuelle Variation. Daher kann Calcidiol als das ideale orale „Sonnenschein-Äquivalent” für die rasche und zuverlässige Anhebung eines insuffizienten „Vitamin-D-Status” z. B. i…

Schlagworte

Vitamin D Apolipoprotein E intestinal transport calcidiol plasma levels intestinaler Transport Calcidiol-Plasmaspiegel Osteologie