Nuklearmedizin
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2009 · Heft 03 · S. 168-178
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die beiden wichtigsten nuklearmedizinischen Verfahren in der Rheumatologie sind die Skelettszintgrafie und die F-18-Fluor-Desoxyglucose-Positronenemissionstomografie (F-18-FDG-PET). Bei der Skelettszintigrafie wird die Anreicherung von i. v.-applizierten Technetium-99m-markierten Phosphonaten mittels einer Gamma-Kamera untersucht. Man unterscheidet Perfusionsphase (0–60 sec p. i.), Blutpoolphase (2–5 min p. i.) und Knochenstoffwechselphase (2–5 h p. i.). Die Blutpoolphase erlaubt Aussagen über die entzündliche (Weichteil-)Komponente („Arthritis“), die Knochenstoffwechselphase über länger dauernde…