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Wichtige Aspekte der organerhaltenden Nierentumorchirurgie

Stöckie, M.; Zwergel, U.; Kamradt, J.; Sierner, S.; Becker, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 2 · S. 117 bis 122

Dokument
108718
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Stöckie, M.; Zwergel, U.; Kamradt, J.; Sierner, S.; Becker, F.;
Ausgabe
Heft 2 / 2009
Jahrgang 106
Seiten
117 bis 122
Erschienen: 2009-02-20 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die organerhaltende Nierentumorchirurgie hat in den letzten 20 Jahren an Bedeutung gewonnen. Anfangs wurde die Nierenteilresektion nur bei imperativer Indikation durchgeführt - das heißt, bei einem Tumor in anatomischer oder funktioneller Einzelniere oder bei bereits bestehender Niereninsuffizienz. Inzwischen werden Nierentumoren aufgrund guter onkologischer Ergebnisse zunehmend auch unter elektiven Indikationssteliungen, etwa bei gesunder Gegenniere, teilreseziert

Schlagworte

NIERE INDIKATION OPERATIONSINDIKATION TUMOR NIERENINSUFFIZIENZ GRUPPE THERAPIE AINS NIERENTUMOREN LEITLINIEN DEUTSCHLAND UROLOGIE ZEIT PATIENTEN NEPHREKTOMIE RISIKO