CareLit Fachartikel

Gastroösophageale Refluxerkrankung und maligne Transformation – für Männer und Frauen ein gleich großes Risiko?

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2016 · Heft 12 · S. 828-830

Dokument
1087291
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 95
Seiten
828-830
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die gastroösophageale Refluxerkrankung (GERD) hat gerade in der westlichen Welt eine hohe Prävalenz. Patienten mit GERD haben ein etwa 10%-iges Risiko einen Barrett-Ösophagus zu entwickeln, der wiederum ein Risiko für die Entstehung eines ösophagealen Adenokarzinoms darstellt. Männer haben eine höhere Intensität der GERD in Hinblick auf den Grad der Entzündung und den Säurereflux. Aus diesem Grund ist das Risiko einen Barrett-Ösophagus zu entwickeln bei Männern etwa 2–3-fach erhöht und für ein ösophageales Adenokarzinom sogar 3–6-mal höher als bei Frauen.

Schlagworte

Barrett-Ösophagus Ösophaguskarzinom Refluxösophagititis GERD Barrett’s esophagus esophageal cancer reflux esophagititis Adenokarzinom Pädiatrische Praxis