„Iatrogenes Wirbelgleiten – Inzidenz, Risikofaktoren, Management“
N.N. · Die Wirbelsäule · 2017 · Heft 02 · S. 129-132
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Iatrogenes Wirbelgleiten ist eine Subform der Olisthese nach erfolgter Wirbelsäulenoperation und wurde 1989 in die Klassifikation nach Wiltse, Newman und McNab hinzugefügt. Als Ursache werden in erster Linie die Entfernung der dorsalen ossären sowie ligamentären Strukturen nach Dekompressionsoperationen sowie die iatrogene Spondylolyse nach Fusionsoperationen beschrieben. Die Inzidenz wird in der Literatur mit einer Spannweite von 3,7 bis 20 % nach erfolgter Wirbelsäulenoperation angegeben. Folgende Risikofaktoren sind unter anderem für die iatrogene Olisthese in der Literatur erwähnt: präoperati…