CareLit Fachartikel

Morphin und Hydromorphon bei Palliativpatienten mit Niereninsuffizienz

Klaschik, E.; Clemens, K.E.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2009 · Heft 2 · S. 70 bis 76

Dokument
108736
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Klaschik, E.; Clemens, K.E.;
Ausgabe
Heft 2 / 2009
Jahrgang 50
Seiten
70 bis 76
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Morphin gilt als Re-ferenzopioid, an dessen Wirksamkeit und Nebenwirkungen sich andere Opioide messen lassen müssen. Es ist bekannt, dass die Morphin-Abbauprodukte M-3-Glucuronid und M-6-Glucuronid bei Niereninsuffizienz kumulieren und das Nebenwirkungsprofil von Morphin erhöhen können. Es ergab sich die Frage, inwiefern bei Palliativpatienten mit Niereninsuffizienz der Einsatz von Hydromorphon (HM) zu weniger Nebenwirkungen bei gleichzeitig besserer Schmerzreduktion führen würde. Methoden: Für eine retrospektive Studie wurden die Daten von 546 Patienten analysiert, die von 2004 bis 2006 auf unserer Palliativsta…

Schlagworte

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