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Autoanti-Jka als Auslöser einer Autoimmunhämolyse bei Multiplem Myelom

Nico Greger, Malte Leithäuser, Christoph Wittke, Volker Kiefel · Transfusionsmedizin · 2017 · Heft 02 · S. 95-99

Dokument
1087413
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
Nico Greger, Malte Leithäuser, Christoph Wittke, Volker Kiefel
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 7
Seiten
95-99
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein 79-jähriger Patient entwickelte eine autoimmunhämolytische Anämie mit spezifischem erythrozytären Autoantikörper bei bekanntem multiplen Myelom. Sechs Monate nach Erstdiagnose kam es bei dem Patienten zu einer transfusionspflichtigen Anämie. Es konnte ein erythrozytärer Autoantikörper mit der Spezifität Anti-Jka nachgewiesen werden, begleitet von einer beginnend dekompensierten extravasalen Hämolyse. Der Patient erhielt daraufhin 2 antigenkompatible [d. h. Jk(a−b+)] Erythrozytenkonzentrate. Unter der anschließend begonnenen Therapie mit Prednisolon kam es zum Rückgang der Hämolyseparameter un…

Schlagworte

autoimmunhämolytische Anämie vom Wärmetyp multiples Myelom Autoanti-Jka warm antibody type of autoimmune hemolytic anemia multiple myeloma Transfusionsmedizin