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Die Bedeutung von löslichen und zellgebundenen Biomarkern für den Nachweis systemischer Entzündung und Immunsuppression bei soliden Tumoren unter regionaler Chemotherapie

N.N. · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2017 · Heft 01 · S. 8-14

Dokument
1087418
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Zeitschrift für Onkologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
8-14
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
1617-5891

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mithilfe der Durchflusszytometrie und dem Nachweis von Biomarkern im Plasma lassen sich bei infektiösen Erkrankungen und auch bei Trauma, d. h. Gewebeverletzungen und Kontakt mit toxischen Umweltfaktoren Aussagen über immunstimulatorische Prozesse machen. Bei malignen Erkrankungen fehlt die Aktivierung oft und stattdessen findet man eine Überaktivierung von immunsuppressiv wirkenden Zellen und löslichen Liganden. Im Rahmen einer Studie mit Patienten, die mit einem regionalen Chemotherapieverfahren behandelt wurden 1, haben wir den Behandlungserfolg mit dem Nachweis der Autoinflammation über Bioma…

Schlagworte

prognostische Biomarker myeloide Suppressorzellen Ferritin regionale Chemotherapie prognostic biomarkers myeloid suppressor cells regional chemotherapy Dendritische Zellen Blut Chemotherapie Deutsche Zeitschrift für Onkologie