Die Bedeutung von löslichen und zellgebundenen Biomarkern für den Nachweis systemischer Entzündung und Immunsuppression bei soliden Tumoren unter regionaler Chemotherapie
N.N. · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2017 · Heft 01 · S. 8-14
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mithilfe der Durchflusszytometrie und dem Nachweis von Biomarkern im Plasma lassen sich bei infektiösen Erkrankungen und auch bei Trauma, d. h. Gewebeverletzungen und Kontakt mit toxischen Umweltfaktoren Aussagen über immunstimulatorische Prozesse machen. Bei malignen Erkrankungen fehlt die Aktivierung oft und stattdessen findet man eine Überaktivierung von immunsuppressiv wirkenden Zellen und löslichen Liganden. Im Rahmen einer Studie mit Patienten, die mit einem regionalen Chemotherapieverfahren behandelt wurden 1, haben wir den Behandlungserfolg mit dem Nachweis der Autoinflammation über Bioma…