Hat eine kurzfristige dentale okklusale Veränderung Einfluss auf das zervikale physiologische Bewegungsausmaß bei gesunden Probanden?
F. Pankrath, I. Domrich · Manuelle Therapie · 2017 · Heft 02 · S. 82-87
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Kieferregion und die HWS stehen neuroanatomisch und biomechanisch in enger Verbindung zueinander. Darüber hinaus hat die kraniomandibuläre Region durch ihren funktionellen Aufbau, ihre anatomische Positionierung und ihre neurologische Wertigkeit eine Bedeutung für den gesamten menschlichen Organismus. Das Ziel der Studie war es zu beobachten, ob eine durch eine veränderte dentale Okklusion hervorgerufene Veränderung im Mandibulabereich einen direkten Einfluss auf die aktive und passive physiologische HWS-Beweglichkeit ausübt. Neben der Gruppenauswertung wurden die 61 Probanden zusätzlich von…