CareLit Fachartikel

Hat eine kurzfristige dentale okklusale Veränderung Einfluss auf das zervikale physiologische Bewegungsausmaß bei gesunden Probanden?

F. Pankrath, I. Domrich · Manuelle Therapie · 2017 · Heft 02 · S. 82-87

Dokument
1087429
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Manuelle Therapie
Autor:innen
F. Pankrath, I. Domrich
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 21
Seiten
82-87
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
1433-2671

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Kieferregion und die HWS stehen neuroanatomisch und biomechanisch in enger Verbindung zueinander. Darüber hinaus hat die kraniomandibuläre Region durch ihren funktionellen Aufbau, ihre anatomische Positionierung und ihre neurologische Wertigkeit eine Bedeutung für den gesamten menschlichen Organismus. Das Ziel der Studie war es zu beobachten, ob eine durch eine veränderte dentale Okklusion hervorgerufene Veränderung im Mandibulabereich einen direkten Einfluss auf die aktive und passive physiologische HWS-Beweglichkeit ausübt. Neben der Gruppenauswertung wurden die 61 Probanden zusätzlich von…

Schlagworte

HWS Bewegungsausmaß dentale Okklusion Flexions-Rotations-Test Angle-Klassifikation cervical spine range of motion dental occlusion flexion rotation test angle classification Physiologische Veränderung Probanden Dentale Einfluss Gesamten