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Telemedizin und Herzinsuffizienz – Sinn oder Unsinn

Gerhard Hindricks, Frank Lindemann · Aktuelle Kardiologie · 2017 · Heft 02 · S. 156-158

Dokument
1087435
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Gerhard Hindricks, Frank Lindemann
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 6
Seiten
156-158
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer weltweiten hohen Anzahl an herzinsuffizienten Menschen mit hoher Hospitalisationsrate und Morbidität ist die Telemedizin ein sinnvolles Tool, um frühzeitige Dekompensationen bei subjektiv unverändertem Allgemeinzustand des Patienten zu erkennen und diesem entgegenzuwirken. Durch das ständige Monitoring kann ebenso eine erhöhte Compliance gewonnen werden, speziell in ländlichen Gebieten, die eine geringe Ärztedichte aufweisen. Die Telemedizin bedeutet eine ergänzende Mitbetreuung zur leitliniengerechten Therapie der Herzinsuffizienz.

Schlagworte

Telemedizin Herzinsuffizienz Pro und Contra telemedicine heart failure pros and cons Aktuelle Kardiologie