Telemedizin und Herzinsuffizienz – Sinn oder Unsinn
Gerhard Hindricks, Frank Lindemann · Aktuelle Kardiologie · 2017 · Heft 02 · S. 156-158
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei einer weltweiten hohen Anzahl an herzinsuffizienten Menschen mit hoher Hospitalisationsrate und Morbidität ist die Telemedizin ein sinnvolles Tool, um frühzeitige Dekompensationen bei subjektiv unverändertem Allgemeinzustand des Patienten zu erkennen und diesem entgegenzuwirken. Durch das ständige Monitoring kann ebenso eine erhöhte Compliance gewonnen werden, speziell in ländlichen Gebieten, die eine geringe Ärztedichte aufweisen. Die Telemedizin bedeutet eine ergänzende Mitbetreuung zur leitliniengerechten Therapie der Herzinsuffizienz.