CareLit Fachartikel

Kombinierte chirurgische Therapie von Shuntinfekt und Shuntthrombose

Gerhard Krönung · Dialyse aktuell · 2017 · Heft 04 · S. 197-200

Dokument
1087497
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dialyse aktuell
Autor:innen
Gerhard Krönung
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 21
Seiten
197-200
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
1434-0704

Zusammenfassung

Die einzeitige chirurgische Sanierung eines Punktionsinfektes führt beim Misslingen schlimmstenfalls zur Infektpersistenz an gleicher Stelle. Muss der Eingriff in der gleichen oder einer weiteren Extremitätenetage erweitert werden, besteht die Gefahr einer u. U. dramatischen Infektverschleppung in ein größeres oder zusätzliches OP-Gebiet. Ein solches Vorgehen ist daher eher die Ausnahme und bedarf einer sorgfältigen Abwägung durch ein erfahrenes OP-Team.

Schlagworte

Chirurgische Kombinierte Therapie Shuntinfekt Shuntthrombose Einzeitige Sanierung Punktionsinfektes Führt Misslingen Schlimmstenfalls Infektpersistenz Dialyse aktuell