CareLit Fachartikel
Kombinierte chirurgische Therapie von Shuntinfekt und Shuntthrombose
Gerhard Krönung · Dialyse aktuell · 2017 · Heft 04 · S. 197-200
Dokument
1087497
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die einzeitige chirurgische Sanierung eines Punktionsinfektes führt beim Misslingen schlimmstenfalls zur Infektpersistenz an gleicher Stelle. Muss der Eingriff in der gleichen oder einer weiteren Extremitätenetage erweitert werden, besteht die Gefahr einer u. U. dramatischen Infektverschleppung in ein größeres oder zusätzliches OP-Gebiet. Ein solches Vorgehen ist daher eher die Ausnahme und bedarf einer sorgfältigen Abwägung durch ein erfahrenes OP-Team.
Schlagworte
Chirurgische
Kombinierte
Therapie
Shuntinfekt
Shuntthrombose
Einzeitige
Sanierung
Punktionsinfektes
Führt
Misslingen
Schlimmstenfalls
Infektpersistenz
Dialyse aktuell