CareLit Fachartikel

Neugeborenen-Hörscreening, Tracking und hörgerichtete Frühförderung

Wilma Vorwerk, Christoph Arens, Ulrich Vorwerk · Pädiatrische Praxis · 2017 · Heft 08 · S. 555-569

Dokument
1087539
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Wilma Vorwerk, Christoph Arens, Ulrich Vorwerk
Ausgabe
Heft 08 / 2017
Jahrgang 21
Seiten
555-569
Erschienen: 2017-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ohne Hören sind Sprache und damit menschliche Kommunikation nicht möglich. Zu spät erkannte angeborene Hörstörungen können zu tiefgreifenden Entwicklungsstörungen führen. Die hohe Prävalenz steigt weiter, wenn Risikofaktoren hinzutreten. Ein Screening ist unerlässlich, führt alleine aber nicht zum Erfolg. Wird die Diagnose bestätigt, müssen die Kinder individuell gefördert und ihre Familien sozialpädagogisch, ggf. psychologisch betreut werden.

Schlagworte

Zusammenfassung Hören Sprache Damit Menschliche Kommunikation Möglich Erkannte Angeborene Hörstörungen Tiefgreifenden Entwicklungsstörungen Pädiatrische Praxis