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Die Plexusparese beim Kind

Weis, J.; Seilhaus, B.; Disselhorst-Klug, C.; Ocampo-Pavez, C.; Bahm, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 2 · S. 83 bis 90

Dokument
108755
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Weis, J.; Seilhaus, B.; Disselhorst-Klug, C.; Ocampo-Pavez, C.; Bahm, J.;
Ausgabe
Heft 2 / 2009
Jahrgang 106
Seiten
83 bis 90
Erschienen: 2009-02-06 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die kindliche Plexusparese ist selten, die Beeinträchtigungen für die Extremität sind aber vielfältig und häufig dauerhaft. Physiotherapie, mikrochirurgische Nervenrekonstruktion sowie sekundäre Gelenkkorrekturen und Muskeltranspositionen werden erfolgreich eingesetzt. Der Stellenwert konservativer und operativer Behandlungsoptionen sollte regelmäßig aktualisiert werden.

Schlagworte

SCHULTER MOBILITAET HAND MEDIZIN THERAPIE ELLENBOGEN KIND PROGNOSE PATIENTEN LÄHMUNG NEUROCHIRURGEN WACHSTUMSSTÖRUNGEN ÜBERGEWICHT PARESE KOPF NERVENDEHNUNG