Pulmonale Hypertonie bei Lungenerkrankungen
N.N. · Der Klinikarzt · 2017 · Heft 08 · S. 390-394
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Insbesondere fortgeschrittene und länger andauernde Lungenerkrankungen gehen oft mit einer pulmonalen Hypertonie (PH) einher, wobei diese in der Regel hämodynamisch nur gering ausgeprägt ist und das klinische Erscheinungsbild nicht dominiert, aber dennoch die Prognose der Patienten verschlechtert. Hinweise auf das Vorliegen einer PH bei Lungenerkrankungen können eine progrediente Dyspnoe und/ oder ein rückläufiger Transferfaktor bei stabiler Ventilationsstörung in der Lungenfunktion, ein erhöhter oder steigender NT-proBNP-Wert, ein erniedrigter oder fallender pCO2-Wert in der Blutgasanalyse oder…