CareLit Fachartikel

Hörrehabilitation durch Cochlea-Implantation nach Vestibularisschwannom-Entfernung?

Jörg Schipper, Simone Volpert, Thomas Klenzner · Pädiatrische Praxis · 2017 · Heft 12 · S. 836-843

Dokument
1087825
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Jörg Schipper, Simone Volpert, Thomas Klenzner
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 95
Seiten
836-843
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ausgewertet wurden in einer Qualitätssicherungsanalyse 10 Patienten mit einem individuellen Behandlungsversuch nach einer simultanen oder konsekutiven Cochlea-Implantation nach translabyrinthärer Vestibularisschwannomentfernung im Kleinhirnbrückenwinkel. Die Ergebnisse zeigen, dass die Mehrzahl der Patienten mit einseitiger Ertaubung durch die stereophone Hörrehabilitation profitiert. Durch eine schonende chirurgische Präparationstechnik im Bereich des inneren Gehörgangs kann die morphologisch-funktionelle Integrität der neurovaskulären Strukturen gewährleistet werden.

Schlagworte

Akustikusneurinom Labyrinthektomie Hörbahn Obliteration elektrische Stimulation Cochlea-Implantat vestibular schwannoma labyrinthectomy electrical stimulation cochlear implantation Cochlea Pädiatrische Praxis