CareLit Fachartikel

Lower prevalence of vitamin D insufficiency in German patients with systemic mast cell activation syndrome compared with the general population

N.N. · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2017 · Heft 12 · S. 1297-1306

Dokument
1087882
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2017
Jahrgang 55
Seiten
1297-1306
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Die häufige Variante einer Mastozytose, das systemische Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS) kann in einer Untergruppe von Patienten mit Reizdarmsyndrom (IBS) ursächlich für das IBS sein. Vitamin D (VD) stabilisierte in-vitro die Mastzellen (MCs), ein Mangel führte zu einer MC-Aktivierung. Würde dies auch in-vivo zutreffen, wäre die Zufuhr von VD ein potentieller therapeutischer Ansatz in der Behandlung dieser IBS Patienten. Methoden In der vorliegenden Studie haben wir erstmals systematisch untersucht, ob sich der VD-Blutspiegel in 100 deutschen MCAS-Patienten von dem in der deutschen G…

Schlagworte

vitamin D irritable bowel syndrome systemic mast cell activation syndrome heparin cholesterol Reizdarmsyndrom systemisches Mastzellaktivierungssyndrom Cholesterin Deutschland Blut Population Zeitschrift für Gastroenterologie